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Sportwissenschaft – eSport-Profis bei Wettkämpfen ähnlich stark belastet wie Spitzensportler

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Bislang war immer offen, wie hoch die Belastungen für einen eSport-Profi im Rahmen eines Wettkampfes sind. Nur in einem Punkt waren sich Mediziner und Laien einig: Die Belastung muss deutlich unter dem Niveau eines Spitzensportlers liegen. Sportwissenschaftler haben sich nun der Frage angenommen und haben die Belastung gemessen. Das Ergebnis ist überraschend, denn den Wissenschaftlern zufolge, sind die eSport-Spieler zumindest während eines Wettkampfes der gleichen enormen Belastung ausgesetzt wie die Spitzensportler.

Schon vor fünf Jahren begann Ingo Froböse damit, die eSportler genauer zu beobachten. Seine Erkenntnisse haben ihn nach eigenen Aussagen schon damals überrascht, denn insbesondere bei den motorischen Ansprüchen waren die eSport-Spieler dem Ottonormalverbraucher deutlich überlegen. Während der Spiele schaffen sie pro Minute rund 400 Bewegungen, die für die Bedienung von Maus und Tastatur erforderlich sind. Damit sind sie in diesem Bereich viermal schneller als ein Computernutzer, der keinen eSport spielt.

Beeindruckende motorische Fähigkeiten

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Wie Sportwissenschaftler betonen, ist nicht nur die Anzahl der Bewegungen durchaus beeindruckend, sondern auch die Art, wie diese ausgeführt werden. So sind eSport-Spieler dazu in der Lage, diese asymmetrisch, also auf beiden Seiten durchzuführen. Damit dies überhaupt möglich ist, müssen die Spieler parallel die verschiedenen Hirnregionen nutzen. Daraus ergibt sich eine Auge-Hand-Koordination, die in dieser Form bei keinem anderen Spieler zu finden ist. Selbst Tischtennisspieler fallen hier hinter den eSport-Profis zurück.

Doch neben sehr guten motorischen Fähigkeiten brauchen die eSport-Spieler nach Erklärungen von Sportwissenschaftler Ingo Froböse auch ein enormes taktisches Verständnis. Dies ist insbesondere bei den Strategiespielen gefragt. Die Tastenkombinationen und Mausbewegungen haben hier keineswegs etwas mit wahlloser Bedienung zu tun.

eSport anderen Sportarten ebenbürtig

In einer aktuellen Untersuchung fand Froböse heraus, dass bei eSport-Spielern der Cortisolspiegel, also das Stresslevel ähnlich hoch ist wie bei Rennfahrern. Der Puls bewegt sich zudem auf dem Niveau eines Marathonläufers. All das trage dazu bei, dass der eSport nach eigenen Angaben den anderen Sportarten zumindest hinsichtlich der Belastung der Athleten ebenbürtig ist.

Das müssten auch die Athleten erkennen und beispielsweise bei der Ernährung berücksichtigen. Hier gibt es auch weiterhin einen enormen Nachholbedarf. Dabei könnten auch eSport-Spieler durch Nahrungsergänzungsmittel das Wohlbefinden steigern und könnten damit auch deutlich schneller die verschiedenen motorischen Tätigkeiten ausführen.

Hochdosiertes Vitamin C kann eine Hilfe sein

Gerade bei Wettkämpfen sind eSport-Spieler einem hohen Stresslevel ausgesetzt. Hier kann die Einnahme von hochdosiertem Vitamin C helfen. Vitamin C unterstützt das Wohlbefinden des Körpers und kann sowohl präventiv als auch zur Behandlung eingesetzt werden. Dabei stellt sich hochdosiertes Vitamin C insbesondere den freien Radikalen entgegen und sorgt dafür, dass diese keine negativen Auswirkungen mehr auf den eigenen Körper haben. Vitamin C steckt an und für sich in vielen Lebensmitteln und kann so auch sehr gut über die eigene Ernährung aufgenommen werden. Im hochdosierten Vitamin C steckt aber deutlich mehr dieses Nährstoffs. Dadurch kann so vor allem zeitlich befristet relativ schnell ein erhöhter Vitamin C Bedarf gedeckt werden. Durch die Kapsel- oder Tablettenform gestaltet sich die Einnahme von Vitamin C sehr komfortabel.

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